Lernbüro der BBS Bremervörde

Die Modellstruktur des Lernbüros

In unserem Lernbüro simulieren die SchülerInnen die Arbeitsabläufe in einem kaufmännischen Betrieb am Beispiel des "Bürocenter Klaus Holthöfer e. Kfm.", einem Großhandelsunternehmen für Bürobedarf in der Rechtsform der Einzelunternehmung.

Im Überblick kann man das Lernbüromodell der BBS Bremervörde in folgender Grafik abbilden, aus der man gleichzeitig auch gut interne und externe Abteilungen sowie die Aufgaben der einzelnen Bereiche erkennen kann:

abteilungen holti 1

Die Klassen im Lernbüro

Die Vorteile eines praxisorientierten Einsatzes im Lernbüro liegen auf der Hand: Vielfältige betriebs- als auch volkswirtschaftliche Aspekte lassen sich durch selbstständiges Tun vertiefen und unterstützen die Schüler darin, zuvor in den einzelnen Fächern erworbenes Wissen kritisch im Zusammenhang zu hinterfragen. Nach der Neuordnung der Berufsfachschulen ab dem Schuljahr 2009/10 haben diese nun eine auf einen speziellen Ausbildungsberuf ausgerichtete Orientierung. An der BBS Bremervörde bieten wir zur Zeit die Schwerpunkte "Handel" und "Bürodienstleistungen" an. Die SchülerInnen sind dabei vier Stunden zur "praktischen Ausbildung" in einem Betrieb in der Region. Weiterhin findet aber für die Schüler mit dem Schwerpunkt "Bürodienstleistungen" der praxisorientierte Unterricht im Lernbüro statt. D. h. die Klassen  der Einjährigen Berufsfachschule Wirtschaft f. RealschulabsolventInnen, Schwerpunkt "Bürodienstleistungen" (RWB)  werden im Rahmen des praktischen Lernfeldes "Im Modellunternehmen geschäftsprozessorientiert arbeiten" im Lernbüro unterrichtet. Innerhalb eines Jahres erfolgt der Einsatz in verschiedenen Abteilungen des Lernbüros.

Innovations- und Zukunftszentrum für alternative Antriebe (IZaA)

Herzlich willkommen auf der WebSite des Innovations- und Zukunftszentrum für alternative Antriebe (IZaA).

Die BBS in Rotenburg und Bremervörde sind auf dem Weg innovatives Technologiezentren im Elbe-Weser-Dreieck zu werden. Im September 2009 hat das Land Niedersachsen für das Gemeinschafsprojekt 500 000 Euro bewilligt. Der Landkreis als Schulträger stellt dabei die Kofinanzierung sicher. Beispielhafte Bildungsangebote im Bereich „Alternative Antriebstechnik für Kfz“ werden entwickelt.

Unter der Rubrik Labor finden Sie Informationen zu unserer Laborausstattung sowie interessantes zu Theorie und Praxis der Brennstoffzelle.

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Eine „beispielhafte“ Umsetzung innovativer Mobilität finden Sie unter InoMob - dort können Sie auch ULF kennenlernen.

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Mittelfristig planen wir an dieser Stelle auch unsere Erfahrungen und Angebote im Bereich der Aus- und Weiterbildung für alternative Antriebe zu präsentieren.

Innovative Mobilitätskonzepte InoMob

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Der Stand heutiger Technologien hat den Einzelnen in seiner Verantwortung für Umwelt und Ressourcen auf ein Minimum beschränkt. Alle Entwicklungen der Industrie zielen darauf ab, den Einzelnen in der Position des Konsumenten verweilen zu lassen. Komfortansprüchen werden somit zur höchsten Maxime der Fortbewegung. Die Folge daraus ist eine hohe Nachfrage nach schwergewichtigen und hoch technisierten Fahrzeugen.

Unser Ziel ist es herauszufinden, ob es nicht einen Weg gibt, der den Einzelnen wieder in die Verantwortung nimmt. Die Lösung scheint einfach: Ein ultraleichtes Fahrzeug (ULF), mit Tretantrieb für den eignen Beitrag und eine elektrische Unterstützung als Tribut an Komfort und Technologie.

Solch ein ULF steht in starkem Kontrast zum technischen Mainstream und bildet im Mittwettbewerb gegenüber der Massenproduktion zurzeit keine ernst zu nehmende Alternative. Unser Verein ULF's Freunde möchte es Menschen ermöglichen in einem Selbstversuch herauszufinden, inwieweit sie selbst in der Lage sind, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Ist es möglich, den täglichen Weg zur Arbeit auf diesen Wegen zu bestreiten? Welche Vorteile, welche Nachteile, was für Gefühle begleiten mich? Entsteht ein neuer Wille, Mobilität zu leben. Ein Versuch ist es wert …

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